Spannungen in der Red-Bull-Mannschaft: Lipowitz und Evenepoel könnten aneinander geraten
Bei der diesjährigen Tour de France müssen sich die beiden Kapitäne des Red-Bull-Teams einer ungewöhnlichen Herausforderung stellen. Die Konstellation zweier gleichberechtigter Führungskräfte birgt Konfliktpotenzial, das in den Bergankünften zum Vorschein kommen könnte.
Teamchef und Verantwortliche des Rennstalls zeigen sich derzeit optimistisch und vertrauen auf eine harmonische Zusammenarbeit zwischen Florian Lipowitz und Remco Evenepoel. Sie gehen davon aus, dass sich die beiden auf eine friedliche Lösung einigen werden können und das Team geschlossen agieren wird.
Allerdings warnen Beobachter und Experten der Szene vor möglichen Reibereien. Sie sehen besonders in der Persönlichkeit Evenepoels ein Risiko für eine reibungslose Zusammenarbeit. Das Ego des belgischen Fahrers könnte laut Fachleuten zum Stolperstein für Lipowitz werden und zu Unstimmigkeiten innerhalb des Teams führen.
Besonders in den entscheidenden Etappen mit schwierigen Bergpassagen dürfte sich zeigen, wie stabil die Allianz zwischen den beiden Kapitänen wirklich ist. Experten rechnen damit, dass die Spannungen spätestens dann an die Oberfläche kommen könnten, wenn es um die Ressourcen und Unterstützung des Teams geht.
Quelle: www.n-tv.de




