Infantino in der Krise: FIFA-Chef sucht nach Unterstützung in Washington
Gianni Infantino, der Präsident des Weltfußball-Verbandes, befindet sich in einer schwierigen Position. Nachdem ehrgeizige Pläne zur Einbringung von Investoren bei der Weltmeisterschaft gescheitert sind, mehren sich die Spekulationen über die Stabilität seiner Amtsführung.
Nach Angaben mehrerer Medienberichte soll der FIFA-Chef sogar diplomatische Kanäle aktiviert haben und beim US-amerikanischen Außenministerium um Unterstützung gebeten haben. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio könnte demnach eine Rolle bei der Stabilisierung seiner Position spielen.
Die FIFA hingegen weist die Vorwürfe zurück und dementiert die Darstellungen aus den Berichten. Die Führungsebene des Verbandes bestreitet damit implizit, dass Infantino sich in einer so prekären Lage befinden soll, dass er internationale politische Hilfe benötigt.
Für den FIFA-Präsidenten, der seine Position in den vergangenen Jahren bereits durch verschiedene Kontroversen unter Druck sah, könnte diese aktuelle Situation ein weiterer Testfall für seine Autorität innerhalb des Verbandes darstellen.
Quelle: www.n-tv.de





