Adidas-Chef räumt Produktionspanne ein: Zu viele pinke Schuhe bei der WM

Bei der jüngsten Fußball-Weltmeisterschaft fiel einem aufmerksamen Publikum eine ungewöhnliche Häufung auf: Spieler verschiedenster Teams traten in pinken Schuhen an. Das war kein Zufall, sondern ein Missgeschick in der Produktion – wie nun Adidas-Vorstandsvorsitzender Björn Gulden öffentlich eingestand.
Der Sportartikelhersteller hatte die auffällig intensive Färbung der Fußballschuhe nicht beabsichtigt. Gulden entschuldigte sich für die Panne, die während des größten Fußball-Turniers der Welt für eine unerwartete optische Einheitlichkeit auf den Plätzen sorgte.
Das pinke Schuh-Phänomen war eines der ungewöhnlicheren Phänomene der Weltmeisterschaft und zog die Aufmerksamkeit von Fans und Medien gleichermaßen auf sich. Ob die Häufung letztlich dem Image des Unternehmens schadete oder ob sie sogar als Marketing-Gag wahrgenommen wurde, bleibt Interpretationssache.
Quelle: www.n-tv.de





