Hoeneß räumt Fehler ein: Bayern-Boss entschuldigt sich bei Eberl
Uli Hoeneß hat sich bei Max Eberl entschuldigt und dabei zugegeben, den Sportvorstand des FC Bayern nicht angemessen behandelt zu haben. Der Präsident des deutschen Rekordmeisters gestand ein, sich zunächst „naiv“ verhalten zu haben, als es um die Zukunft Eberls beim Verein ging.
Vor dem Pokalfinale hatte Hoeneß noch öffentlich Zweifel an einer Vertragsverlängerung mit dem langjährigen Sportchef geäußert. Diese Aussagen bereut der Bayern-Boss nun und entschuldigte sich dafür, dass Eberl durch die ungeklärte Situation nicht angemessen wertgeschätzt worden war.
Die Aussöhnung zwischen Hoeneß und Eberl zeigt, dass der Konflikt zwischen dem Klubpräsidenten und seinem Sportvorstand beigelegt werden konnte. Damit dürfte auch Klarheit über die weitere Zusammenarbeit der beiden geschaffen worden sein, nachdem die Situation zuvor öffentlich angespannt gewirkt hatte.
Quelle: www.n-tv.de





