Karibik-Verbände stärken Infantino den Rücken

Im Machtkampf um die Führung der Fifa gibt es für die Kritiker des Präsidenten einen neuen Dämpfer. Die Fußballverbände der Karibik haben sich geschlossen dafür ausgesprochen, dass Gianni Infantino im Amt bleibt.
Der Schweizer steht seit Längerem in der Kritik. Seine Gegner werfen ihm vor, das Vertrauen vieler Beobachter verspielt zu haben. Umso deutlicher fällt nun das Votum aus der Region aus, die damit ihre Unterstützung für den Fifa-Chef unterstreicht.
Für Infantino ist die Entwicklung ein wichtiges Signal. Die Stimmen aus den Nationalverbänden der Karibik zeigen, dass er in Teilen des Weltverbands weiterhin auf breite Rückendeckung zählen kann, auch wenn die Debatte um seine Person damit nicht beendet ist.
Quelle: www.spiegel.de





